Kosten



Kosten der Behandlung

Weder die gesetzlichen noch die privaten Krankenversicherungen übernehmen die Behandlungskosten der donogenen Insemination, und zwar unabhängig davon, ob das Paar miteinander verheiratet ist oder nicht.

Üblicherweise sind jedoch die Kosten der allgemeinen Diagnostik vor Behandlungsbeginn und die Kosten der Schwangerenvorsorge Versicherungsleistungen.

 

Versand Deutschlandweit Versand innerhalb Berlins

Grundgebühr 1.800€ zzgl. Mwst. * 1.800€ zzgl. Mwst. *
Samenprobe 210€ zzgl. Mwst. 210€ zzgl. Mwst.
Auslagerungsaufwand 250€ zzgl. Mwst. 135€ zzgl. Mwst.

Medizinische Behandlungskosten sind in den genannten Preisen nicht enthalten.

 

Reservierung 250 Euro zzgl. MwSt. 250 Euro zzgl. MwSt.

Bei Schwangerschaftseintritt  kann es – z.B. für die Behandlung zu einem Geschwisterkind – ratsam sein, bis zu fünf Proben (soweit von diesem Spender vorhanden) des Spenders zu reservieren.

*Die Grundgebühr gilt für bis zu 10 Inseminationen innerhalb von 2 Jahren bzw. bis zur Geburt eines Kindes.
Sollen mehr als 10 Insemination in Anspruch genommen werden oder sind seit der ersten Insemination mehr als zwei Jahre vergangen oder ist eine erneute Schwangerschaft gewünscht, fällt ein erneuter reduzierter Grundbetrag in Höhe von 900€ zzgl. MwSt. an.

Sonderpreis für d-IVF (Reagenzglasbefruchtung mit Spendersamen)

Wenn aus medizinischen Gründen eine Inseminationsbehandlung nicht sinnvoll ist oder um in kürzester Zeit eine maximale Erfolgschance zu haben, kann auch eine IVF durchgeführt werden. Da die Kosten hierfür relativ hoch sind (siehe Praxis für Fertilität), reduziert die Berliner Samenbank die Kosten der Grundgebühr.

  • Grundgebühr 900,- € *, diese gilt dann aber für bis zu 5 Proben.

*Alle Preise verstehen sich zzgl. der geltenden Mehrwertsteuer. Bei Veränderung der Sekundärkosten (zum Beispiel Sachkosten, Verbrauchsmaterialien, gesetzliche Vorschriften) kann sich der vorgegebene Betrag verändern.


Steuerliche Berücksichtigung

Aufwendungen der künstlichen Befruchtung im sogenannten ‚homologen System‘ können zumindest durch Ehepaare abgesetzt werden.

Erfolgt bei einem Paar/Ehepaar eine künstliche Befruchtung mit Spendersamen (sogenanntes ‚heterologes System‘), können die Aufwändungen steuerlich (meist) nicht berücksichtigt werden.
(Fragen Sie beim zuständigen Finanzamt nach!)