Sie haben den Kinderwunsch…


 

…wir unterstützen Sie bei der Realisierung.

Die Berliner Samenbank GmbH unterstützt sowohl heterosexuelle als auch lesbische Paare sowie alleinstehende Frauen auf ihrem Weg zum Wunschkind. Zur Dokumentation der festen Willensentscheidung müssen die Wunscheltern vor Therapiebeginn ihre Unterschriften auf der Behandlungsvereinbarung notariell beglaubigen lassen. Das Original dieser beglaubigten Vereinbarung wird anschließend der Berliner Samenbank GmbH zur Verwahrung ausgehändigt.

Liegen keinerlei gynäkologische Probleme vor, ist die Behandlung ausgesprochen unkompliziert. Ob mit oder ohne einer leichten hormonellen Stimulation, ist eine Ultraschalluntersuchung der Frau etwa am 11./12. Zyklustag notwendig.

Dadurch kann das Kinderwunschzentrum den optimalen Zeitpunkt für die Insemination festgelegen. Die aufbereitete Spermienprobe wird schmerzlos durch einen weichen Katheter intrauterin (in die Gebärmutter) verabreicht. Neben der Insemination ist die „Reagenzglasbefruchtung“ (IVF/ICSI) mit Spendersamen möglich.

Die Erfolgsraten der Behandlung sind ähnlich der natürlichen Schwangerschaftserwartung der Frau und sind hauptsächlich von ihrem Alter abhängig. Im Alter von 35 Jahren kann bei einer gesunden Frau mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 15–2 0 % gerechnet werden, bei einer Behandlung durch IVF/ICSI mit 30–40 %.

Die BSB besitzt als eine der größten Samenbanken Deutschlands ein Potential von ca. 200 Spendern, die durch das Team der BSB auf „Herz und Nieren“ getestet werden. Unsere Spender sind 20 bis 38 Jahre alt und stammen aus verschiedenen sozialen Schichten und Berufsgruppen. Junge Männer in stabiler Partnerschaft mit eigenen Kindern werden bevorzugt. Die Spender dürfen keiner Risikogruppe angehören. Die persönlichen Daten der Spender werden zusammen mit den Behandlungsunterlagen für mindestens 30 Jahre archiviert (Augenfarbe, Haarfarbe, Körperbau, Körpergröße, Körpergewicht, Beruf, ethische Herkunft, Familienanamnese, Hobbys, Ausweiskopie, Fotos etc.) Eine notarielle Hinterlegung der Spenderdaten erfolgt auf Wunsch des Empfängerpaares. Die Spender genießen eine dem deutschen Recht entsprechende relative Anonymität. Danach kann nur das Kind, sofern es von seinen „sozialen Eltern“ erfährt, auf welchem Wege es entstanden ist, Informationen über den jeweiligen Spender einfordern.

Die Auswahl eines Spenders für ein Paar erfolgt so individuell wie möglich. Dazu erhält das Paar die Gelegenheit, Kriterien vorzugeben, die ihm bei der Auswahl des Spenders wichtig sind. An Hand dieser Angaben wird die Spenderdatenbank gefiltert, sodass das Paar eine Vorauswahl geeigneter Spender erhält. Von Favoriten dieser Vorauswahl ist es möglich, erweiterte Angaben zu erfahren (charakterliche Selbsteinschätzung, Werte und Ziele im Leben des Spenders, seine Motive zur Samenspende etc.).

Die Krankenkassen beteiligen sich leider in der Regel nicht an den Kosten der Kinderwunschbehandlung mit Spendersamen. Die Kosten der BSB setzen sich aus einem einmalig zu zahlenden Basispreis und den Kosten für die Samenproben sowie deren Versendung zusammen.

Basispreis: 1800 € zzgl. MwSt.
Gültig für 10 Behandlungen, zwei Jahre oder bis zur Geburt des ersten Kindes; danach fällt ein verminderter Basispreis von 900 € zzgl. MwSt. zu ansonsten gleichen Konditionen an.

Samenprobe: 210 € zzgl. MwSt.
Auslagerungsgebühr: 135 € zzgl. MwSt. innerhalb Berlins / 250€ zzgl. MwSt. deutschlandweit

*Sommerspezialangebot !!!

Bei der 1. Probenanforderung zwischen dem 15.05. und 15.07.2017 reduzieren wir die Grundgebühr um 20 %! Im Gegensatz zur Gebühr von 1800,– Euro (Punkt 23 –Kostenaufstellung–), zahlen Sie nur 1440,– Euro!

Das Team der Berliner Samenbank wünscht Ihnen einen fröhlichen Start in den Sommer!